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In jedem Menschen steckt der Wunsch zu ownen, im Sinne von besitzen. Natürlich will man auch sharen, oder besser gesagt: Man will, dass geshared wird, um ownen zu können. Ob man selber zwangsläufig mitmacht, ist eine andere Sache.Es gibt Waren, die sind prädestiniert dazu, online verteilt zu werden. Alles was digitalisierbar ist. Das war schon immer "raubkopiergefährdet". Völlig falsches Wort, denn erstmal, was ist das überhaupt, was da "geraubt" werden soll?Musik. Ein Produkt? Ja, mit Aufwand und Produktionskosten für den "Musikproduzenten". Eine Dienstleistung? Ja, der vermittelte "Hörgenuss".Raubkopie? Als Produkt? Nein, die Musik wurde an einen neuen Verbraucher weiterverbreitet. Es ist kein Gegenstand. Im Prinzip könnten alle, die online sind darauf Zugang haben.
Als Dienstleistung? Nein, höchstens "Ausbeutung", sofern der Dienstleister - in dem Fall der ursprüngliche Hersteller - nicht kompensiert wird.Streaming. Alter Wein in neuen Schläuchen, eine Art "Online-Hörfunk". Im Zweifelsfall möchte ich aber meine Musikstücke portabel und jederzeit abrufbar bei mir haben, auf Festplatte im Rechner oder auf einem mobilen Endgerät. Weil es eben geht. Und deshalb haben Streaming-Dienste nur die Mittlerrolle als Verteilstation. Der Endverbraucher möchte immer noch besitzen, ob "ungerechtfertigt" oder nicht.

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