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29.09.2009 - So schlecht ist die Nachrichtenlage doch wohl nicht, oder? Und die beste Nachricht: Nachrichten bleiben kostenlos! Der Markt will es so.Es wird aber nicht dazu kommen, dass alle Anbieter hochwertiger Nachrichten diese gegen Geld anbieten. Warum?Nun, es gibt im Internet Unmengen von Anbietern hochwertiger Nachrichten. Glauben Sie nicht? Betätigen Sie im Zweifelsfall eine Suchmaschine. Ich garantiere Ihnen, das Internet hält eine solche Informationsfülle bereit, tausende über tausende von hochwertigen Nachrichtenquellen. Neben den unzähligen Verlagsprodukten auch Nischenblogs von Experten, digitalisierte Fachbücher usw. Umfassender, direkter, fundierter und vielfältiger kann man sich nicht informieren. So viele Tageszeitungen können Sie gar nicht lesen.Bedingt durch die Vielzahl der Anbieter einer durchweg austauschbaren Ware "News" sind stabile Informationskartelle nicht möglich. Denn es wird immer Anbieter geben, die mindestens kurzzeitig in der Lage sind, ihren Content gebührenfrei anzubieten - sei es durch kosteneffizientes Wirtschaften, als Marketingmaßnahme, durch Subventionierung oder Dumping.
Zum anderen stiege der Anreiz für einen Anbieter, aus einem solchen Pakt auszuscheren ins Unermessliche, weil er dann den Markt mit einer nunmehr riesengroßen Reichweite wiederum gebührenfrei und werbefinanziert bedienen könnte. Das wird also nichts.Mir scheint, die guten alten verlagsbeschäftigten Printjournalisten haben die Ökonomie des Internets immer noch nicht ansatzweise begriffen.

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