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24.10.2007 - Diesen Standpunkt vertrete ich im Grunde genommen noch heute, obwohl man das Thema "entgangene Nutzer" auf der anderen Seite noch näher beleuchten könnte.Mal was von der "Webmaster-Front":
Jeder User hat natürlich das uneingeschränkte Recht, Werbung mit einem Adblocker auszublenden.
Mir als Website-Betreiber sollte allerdings gestattet sein, diese User von meiner Website ausschließen zu können, wenn ich das will.
Der immer wieder angeführte Vergleich mit TV hinkt, denn es ist technisch zwar kompliziert genug, aber dennoch möglich, z.B. Adblock Plus zu identifizieren.
Daraufhin kann man dann z.B. nach einem Teaser den User bitten, den Werbeblocker abzuschalten, um die Website weiter zu "konsumieren". Um ihn dazu zu veranlassen, kommt es natürlich entscheidend auf die Qualität des Contents an.Das Argument, Besucher mit Adblocker würden ja eh Werbung generell ablehnen, stimmt nicht wirklich.
Das Problem ist folgendes: Wer macht sich denn bitteschön die Mühe - sofern überhaupt möglich - für jede einzelne Website die man besucht, bestimmte "gute" Werbung zuzulassen und wiederum nur bestimmte "böse" Werbung zu unterbinden? Nein, mit Abstand der praktikabelste Weg ist, Werbung komplett zu blocken: dezente Adsense-Textanzeigen zusammen mit flashenden Bannern usw.
Durch dieses Vorgehen kann man aber jetzt nicht unbedingt davon reden, dass der betreffende User wirklich jede Form von Werbung scheiße findet. Der Kahlschlag ist nur am praktischsten, dann hat man Ruhe.
Leider könnte man ihm durch dieses "globale" Blocken theoretisch noch nicht mal mehr Werbung anbieten, die ihn evtl. interessieren würde und beispielsweise thematisch oder optisch auf ihn zugeschnitten ist.Fazit: Als Betreiber eines Content-Angebots kann ich durchaus auf Besucher verzichten, die nicht in der Lage sind auch nur *potenziell* zur Refinanzierung der Publishing-Kosten beizutragen.
Deshalb mache ich von meiner Möglichkeit Gebrauch, diese vom Konsum meines Webangebotes auszuschließen. Ich sage "ja" zum Adblocker-Blocker.

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