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Thursday 04 February 2010 - 16:32 by Splitney

31.10.2007 - Eine durchaus negative Bestandsaufnahme in Sachen professionelles Newsbloggen.Zeitungsblogger angemessen, d.h. so wie die Kollegen von der Print-Redaktion bezahlen -> geht nicht, aufgrund der genauen Zurechenbarkeit von Werbeeinnahnem die durch den Traffic auf das jeweilige Blog entstehen. Das ist Fluch und Segen zugleich, denn im elektronischen Medium kann man alles so herrlich berechnen, gleichzeitíg offenbart sich da aber auch die ganze Misere des streng erfolgsbeitrags-orientierten Schreibens: Es gibt nämlich kaum was zu verdienen. Warum? Weil im Internet im Vergleich zur Zeitung die Werbefläche spottbillig ist.Zeitungsjournalisten können nur so hoch bezahlt werden, weil die Anzeigenpreise in Offline-Medien nicht auf klar meßbaren Erfolgskriterien basieren.Zeitungsblogger niedrig bezahlen, d.h. angepasst an die Online-Welt ein Taschengeld a la billige Aushilfskraft -> geht auch nicht, weil kein halbwegs professioneller Blogger seine Freiheiten für 200 Euro im Monat aufgeben würde. Der wichtigste Punkt: Man muss von irgendwas leben. Es gibt ein Zeitproblem, denn den Großteil der Zeit müsste man für einen weiteren Job bereitstellen, der dann die existenzsichernden Einnahmen bringt. Was wiederum mit der Qualität und Quantität der Bloggerarbeit nicht vereinbar ist.Kurzum: Es klappt hinten und vorne nicht, so oder so rum, wie die Zeitungen es auch drehen und wenden. Eine Sackgasse ins Verderben.

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