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Profiltext Singlebörse by Splitney

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Sunday 28 February 2010 - 27.09.2009 - Wenn ich recht bedenke, vielleicht pa

Nachschlag zum Internet-Manifest by Splitney

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Friday 26 February 2010 - 10.09.2009 - Mein Blogpost als Nachschlag zum Inte

Veränderung, Anpassung? Och nö.. by Splitney

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Wednesday 24 February 2010 - 07.09.2009 - Mein zugegeben etwas marktradikaler B

Cash for Content by Splitney

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Monday 22 February 2010 - 09.06.2009 - Die Printverlage hadern noch immer mi

Why image ads don't work on current Adsense by Splitney

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Saturday 20 February 2010 - 30.05.2009 - Schöner Webmasterworld-Post, der eige

Sunday 28 February 2010 - 21:45 by Splitney

27.09.2009 - Wenn ich recht bedenke, vielleicht passt das ja doch auch als alternativer Beitrag in ein Fachblog für Online-Marketing. Das hier hatte ich tatsächlich mal als Profiltext in einer Singlebörse stehen. Gerade heraus und ehrlich kommt beim Selbstmarketing nicht bei jedem gut an, ist aber einen Versuch wert, LOLKein Bock auf so verkitschte Romantikerinnen, die von irgendwelchen Liebesschnulzen total verblendet sind. Viel Spaß beim Warten auf "Mr. Right". Ebenfalls bitte keine frustrierten Zicken oder verwöhnte Tussis mit riesen Ansprüchen und nix dahinter.Ich mag Frauen, die einigermaßen wissen, wie Männer ticken und nicht allzu zart besaitet sind. Mit ner halbwegs realistischen Grundeinstellung und ner guten Portion Geschmack. Als weitere Features weibliche Rundungen und nicht auf den Kopf gefallen von Vorteil.Ich bin offen, real und wohl auch ungewöhnlich - mit Ecken und Kanten, vielseitigen Interessen. Insgesamt ein ganz guter Kerl.
So mal sehen.. werden ja bestimmt nicht viele übrig bleiben ;)

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Friday 26 February 2010 - 21:28 by Splitney

10.09.2009 - Mein Blogpost als Nachschlag zum Internet-Manifest. Man hätte den Betroffenen im Verlagswesen klipp und klar sagen müssen, wo die Reise hingeht. Das ist schmerzhaft, würde aber einem der sich anmaßt sich auszukennen gut anstehen.
In diesem Zusammenhang der Brückenschlag zum Berufsbild des Beraters. Ein guter Berater muss reinen Wein einschenken anstatt Lobeshymnen auf nebensächliche Dinge zu singen. Gute Berater sind die Unterzeichner des Internet-Manifests IMO sicherlich nicht.Sehe die Sache ähnlich radikal. Hätten sie, statt belanglose Feststellungen zum Internet abzusondern, den Leuten verklickert, dass das Medium den Berufsstand des Journalisten zum großen Teil auslöschen wird und man sich demnächst mal selbstständig Ideen machen sollte, wie man seine Brötchen verdient - oder umschult, denn nur die wenigen Unverzichtbaren und/oder Exzellenten haben Perspektive. Ja, dann..Keine Eier gehabt oder geistig nicht imstande ist die Frage.Man hätte sich damit Folgendes ersparen können: Das Manifest war entweder feige oder dumm. Nun reagieren die Angesprochenen alle mal wieder reflexartig, teilweise geradezu hilfesuchend mit der Frage nach dem Geschäftsmodell. Eine ausweglose Situation, in die sich unsere ratlosen "Experten" da hineinmanövriert haben: Es gibt keine Antworten, weil die Verfasser neben dem Aufplustern als Pseudo-Checker den finanziellen Erfolgsnachweis ihrer Online-Aktivitäten selbst schuldig bleiben. Konsequenterweise werden diese Luftpumpen nun in den Blogs geschlachtet.

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Wednesday 24 February 2010 - 20:53 by Splitney

07.09.2009 - Mein zugegeben etwas marktradikaler Beitrag zum "Internet-Manifest". Einer Lobhudelei auf das nicht mehr ganz so neue Medium aufgesetzt von ein paar Bloggern als Antwort auf die "Hamburger Erklärung" der Verleger mit der Forderung nach Besitzstandswahrung.
Die Marktbedingungen sind hart, keine Frage. Man kann den Print-Journalisten auch bis zum bitteren Ende Honig ums Maul schmieren und sagen "wird schon alles". Man kann natürlich als betroffener Verlagsangestellter auch einfach die Augen verschließen und drauf warten, dass man in naher Zukunft freigesetzt wird.."Alles schön und gut mit online, aber wovon soll ein Journalist dann leben?" oder auch "Qualitätsjournalismus muss refinanzierbar sein."Ich mag diese Argumentation der Print-Leute nicht.
Denn es interessiert keinen, wovon ein Jounalist leben soll. Ein Hilferuf an wen eigentlich? Wer ist schuld? Es ist mir schlicht egal, ob jemand durch Schreiberei genug Brötchen verdient. Es ist allein sein Problem. Ich als Selbstständiger muss auch sehen, wo ich bleibe. Für mich spricht da ein abhängig Beschäftigter, der Angst um seine Existenz hat. So what? Kümmer dich selbst! Wenn wir schon kapitalistisch argumentieren: Deine Leistung wird nicht adäquat entlohnt? Der Markt sagt: Du bist raus! Es gibt zu viele von dir, ein Überangebot. Also heul nicht und mach was anderes!Guter Jounalismus wird von Printlern immer nur in Abhängigkeit vom Geld gesehen. Das ist Quatsch. Es gibt guten Journalismus, der nicht nach Bezahlung fragt. Zuhauf im Internet. Weil es unzählige Autoren gibt, die dort einfach so veröffentlichen können. Kann es sich einer nicht leisten, kommt der nächste. Es gibt unbegrenzten Nachschub. Es wird immer genügend Menschen geben, die aus reinem Enthusiasmus schreiben oder weil es sie unmittelbar betrifft und weil sie die Zeit haben. Noch authentischer, noch besser. Ich mach mir keine Sorgen, online nicht mehr vernünftig informiert zu werden.Summa summarum: Das Internet wird den Großteil des Verlagsbusiness aufsaugen und auf Produzentenseite viele, sehr viele Verlierer ausspeien. Nämlich diejenigen, die sich mit überholten Konzepten monetäre Einnahmen versprechen.
Schaut wo ihr bleibt, experimentiert, erfindet. Aber jammert nicht über das Unaufhaltsame.*Das* finde ich sind z.B. Ansätze für eine wirklich moderne Bestandsaufnahme. Aber evtl. etwas zu fortschrittlich und krass - vielleicht doch erst mal die leichte Kost der 17 Thesen zum warm werden..

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Monday 22 February 2010 - 20:26 by Splitney

09.06.2009 - Die Printverlage hadern noch immer mit ihrem Schicksal als substituierbare Content-Anbieter auf dem Internet-Marktplatz. Da werden immer neue Fässer wie "Leistungsschutz" und "Inhalteklau" aufgemacht, um von den eigentlichen unausweichlichen Fakten abzulenken und sich vor den Marktgesetzen zu verschließen.Was soll dieser Nebenkriegsschauplatz mit dem Kopieren von Inhalten denn überhaupt? Wer kopiert denn Inhalte rechtswidrig? Wenn das irgendjemand macht, gabs schon immer die entsprechende rechtliche Handhabe dagegen.Der Kernpunkt ist doch wohl, dass die Verlage online keine Kohle verdienen können. Das hat aber nun komplett andere Gründe, die mit dem angeblichen Klau von Inhalten überhaupt nichts zu tun haben. Sondern damit, dass im Internet die Eintrittsbarrieren für die Verbreitung von Inhalten nicht existieren, die Anzahl der Konkurrenten damit extrem hoch ist und man sich Mühe geben muss, um sich als Content-Anbieter zu differenzieren um daraus dann Ertrag zu erwirtschaften. Mit den derzeitigen Online-Angeboten gelingt dies den Zeitungen natürlich nicht, weil sie qualitativ zu schlecht und substituierbar sind. Wieso sollte ein Kunde (User, Werbetreibender) dafür zahlen wollen?
Umgekehrt wird ein Schuh draus: erst in Vorleistung treten, etwas Eigenständiges, Werthaltiges produzieren, dann kassieren. Dass dies allerdings viel weniger sein wird, als man im Print gewohnt ist, versteht sich bei den Marktbedingungen des Internets von selbst. Also ist mit dem Medienwandel ganz klar Rationalisierung angesagt:
Viele werden auf der Strecke bleiben - das ist immer so, wenn eine neue Technik eine alte ersetzt.
Mit Rumgeheule und der sinnlosen Suche nach vermeintlichen "Schuldigen" kann man den unaufhaltsamen Wechsel zum neuen Medium aber nun wirklich nicht positiv gestalten.

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Saturday 20 February 2010 - 19:40 by Splitney

30.05.2009 - Schöner Webmasterworld-Post, der eigentlich alles zusammenfasst. Problem: Google hat die Advertiser inzwischen so an die inadequaten Niedrigpreise für grafische Werbung gewöhnt und ihnen die Freerider-Mentalität sozusagen eingeimpft, dass höhere Preise in diesem Bereich kaum noch durchzusetzen sind. So kann man sein eigenes Business natürlich auch kaputt machen. Und die Jungs in Mountain View wundern sich bestimmt heute noch, warum Doubleclick mit Adsense weniger durchschlägt als vor der Akquise als eigenständiges Network. Zu viele Techies, zu wenige Marketing-Fachleute im Googleplex.While we're at it: Isn't it astounding that automatically only the good old text ads and not the image ads come to our mind when we think about Adsense? A fact that Google - at least since the Doubleclick banner network acquisition - would certainly like to see revised.Indeed, we have to strongly differentiate between image and text ads. The key to impove the image banner experience is to reflect the different capabilities of the two advertising types in the pricing models.Let's see: as mentioned above, internet advertisers will always want to optimize their earnings - because unlike in the other media, the internet gives them the right instruments.
So we have the text ads: as a matter of fact image branding with text ads is more or less ruled out. They mostly exist only to generate clicks. Evidently pay per click is the right accounting method here.Secondly, we have the image ads that are capable of generating clicks *and* visual impact. Now if you only charge for impressions, advertisers will bring out these ugly spammy ads with annoying call to action. Most of us hate them, we don't want this kind of trashy advertising on our websites.
On the other side, if you only charge for clicks on image banners, savvy advertisers will do branding, free of cost without the intention of hunting clicks. In both cases, the advertiser gets a free ride one way or another (clicks, branding) and the publisher gets paid inadequately low for image banners. IMO that's the "secret" why they perform so badly.Resolution? Different purpose - different pricing model. Google has to adjust the pricing for image banners, as this advertising form generates clicks *plus* visual impact. it's simply a different business.
To solve this, image/video ads have to be seperated completely from the present auction model, where all ad forms (text, image/video) are thrown together competing for the same ad slots in the same bidding process. It doesn't work out.I'm afraid, but advertisers will have to pay a premium on graphical ads to reflect the larger capabilities of this ad type. Again: it's a different business. Different businesses require different accounting methods.
There's no other way to get decent graphical ads with good performance for both sides. The current handling with ads that can be reviewed by the publishers in their control panel is nicely intended but impracticable. No one does this. It's time consuming and it doesn't tackle the actual problem.ASA, maybe take this to your content network team for discussion. I know you at the plex like image ads to perform better just as many publishers would like to show other ads than text ads once in a while.

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