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07.02.2007 - Ein Brief an Herrn Dr. Wronka, seines Zeichens Geschäftsführer der IVW. Ich seh grad, der gute Mann ist inzwischen im Ruhestand. Das erklärt vielleicht einiges. Andererseits fungiert die IVW mit ihren geschönten Zahlen wohl nach wie vor hauptsächlich als PR-Maschine der deutschen Verlagswirtschaft. Jedenfalls erweisen sie uns Publishern einen Bärendienst, denn wenn der Werbetreibende merkt, dass trotz der vielen Millionen ausgewiesenen Ad Impressions nichts bei rumkommt, sinken die Preise auf "lousy pennies" und bricht das Vertrauen ins Internet als Werbemedium. Mit den Folgen hat jeder, der im Web veröffentlicht und Werbeplätze anbietet bis heute zu kämpfen.Sehr geehrter Herr Dr. Wronka,mit Interesse verfolge ich die monatlichen IVW-Auswertungen auf ihrer Website.Dazu eine Frage: Finden Sie es nicht mittlerweile ein wenig altertümlich, die Basisdaten Visits und Page Impressions als Erfolgskriterien einer Website zu verwenden?Leider scheint es selbst im Jahre 2007 immer noch nur in Fachkreisen - hauptsächlich bei den direkt damit befassten Webmastern - bekannt zu sein, dass:1. Page Impressions mannigfaltig manipulierbar sind und allenfalls etwas darüber aussagen, wie viel auf einer Website herumgeklickt worden ist.2. übermäßig viele Klicks eher auf eine schlechte Navigation hinweisen denn darauf, dass der User zufrieden direkt die Informationen präsentiert bekommt, die er sucht.3. Visits als Anzahl der Besuche höchstens etwas über die Beliebtheit bei "Heavy Usern" und Fans der Website aussagen, nicht aber über die erzielte Reichweite.4. viele Visits ein und der selben Person ein Kennzeichen für communityartige Websites sind, diese aufgrund der "Stickyness" schwer werblich zu vermarkten sind.Warum veröffentlichen Sie keine Unique Visitors, also einzelne Besucher = Individuen = Eyeballs?Ändern Sie die PR-lastige Auswertungsweise der Informationen! Helfen Sie, den Entscheidern zu zeigen, was wirklich wichtig ist und nehmen Sie damit positiven Einfluss auf den Online-Werbemarkt in Deutschland!

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