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Thursday 21 January 2010 - 17:41 by Splitney

10.02.2007 - Hier gings um das Gehype um Qype. Als Startup eine Website auf Augenhöhe mit Dancefloorguide. Und ja, es scheint derweil auch in bescheidenem Rahmen bei Qype zu laufen - jedenfalls gibts die noch. Die Venture-Millionen mal gegengerechnet dürfte die Bilanz natürlich anders aussehen. Damals stellte sich die Situation wie folgt dar..By the way.. mich würde auch mal verschärft die Exit-Strategie von Herrn Uhrenbacher (Qype) interessieren.Qype ist als 2.0 Klitsche community-basiert. Communities dieser Art haben den fiesen Nachteil, dass sie werbetechnisch schwer zu vermarkten sind. Ähnliche Liga wie Foren oder Blogs.
Liegt am Nutzerverhalten. Werbeanzeigen sind für klassische one-way Contentangebote gemacht. Dieses Webmaster-Einmaleins hat sich scheinbar immer noch nicht bei Kapitalgebern rumgesprochen.Gleichzeitig sagt aber fast jeder Web 2.0 Entrepreneur, er wolle das Angebot ausschließlich über Werbung finanzieren. Zugegeben, bleibt ja auch nicht viel übrig. Erst recht nicht bei der vorherrschenden Kreativlosigkeit.Ein Blick hinter die Kulissen. Lasst das Gehype doch mal sein, wir wollen Fakten. Also, Hosen runter:Qype "finanziert" sich soweit ich das sehe bis jetzt zu 100% über Adsense. In Sachen Werbeanzeigen gibts kaum Alternativen.Ich sage, mit diesem Traffic verdient Qype höchstens 3000€ im Monat. Ja, richtig gelesen. Gutmütig geschätzt ist vielleicht nochmal ne Verdreifachung des Traffics drin. Wobei fallende Skalenerträge = weniger als dreifache Werbeeinnahmen. OK gut, dann schwatz einigen Anbietern noch auf, für nen Branchenbucheintrag zu bezahlen. Aber das wars dann. Ziemlich ernüchternd, oder?(Zum Vergleich: Spreeblick hatte Adsense-Einnahmen von ca. 500€/Monat im Schnitt, bevor sie sich entschlossen haben, die Anzeigen rauszunehmen.)Der Knackpunkt: Qype hat ca. 15 Mitarbeiter. Zu den Personalkosten von einigen zehntausend Euro kommen die Kosten der zusätzlichen Traffic-Akquise über Adwords und und und.Ach ja, und was war mit den Anfangsinvestitionen? Sinn der Sache wäre ja wohl, die mehreren Milliönchen an Startkapital doch irgendwann wieder einzuspielen.Rechnets euch aus - DAS KANN ALLES NICHT KLAPPEN.. es ist alles total hirnrissig.(Übrigens: ich weiß so ungefähr, wovon ich rede: meine Websites haben einen ähnlichen Traffic wie Qype. Mit dem Unterschied One-Man-Show, kein Venture-Capital und profitabel.)Also, wann kommt der Exit? Wieviel Millionen sind bis dahin verbraten worden? Welcher Depp schlägt zu und kauft?
Man darf gespannt sein..

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