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Online-Marketing bei Communities by Splitney

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Sunday 31 January 2010 - 22:58:20 - 09.07.2007 - Wohl eines meiner Lieblingsthemen. Ge

Das harte Brot Online by Splitney

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Friday 29 January 2010 - 22:37:11 - 31.05.2007 - Ein wie ich finde durchaus gelungener

Webmarketing One O One by Splitney

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Wednesday 27 January 2010 - 17:11:18 - 04.05.2007 - Da gings anscheinend um Vorschläge, w

Geld verdienen im Netz by Splitney

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Monday 25 January 2010 - 16:59:04 - 15.04.2007 - Ein Thema, welches mich als Website-B

Unlauterer Wettbewerb bei Partykalendern by Splitney

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Saturday 23 January 2010 - 18:14:40 - 11.02.2007 - Immer wieder auf die Palme gebracht h

Sunday 31 January 2010 - 22:58:20 by Splitney

09.07.2007 - Wohl eines meiner Lieblingsthemen.Genau darauf sind sie alle hereingefallen. Eigenständige Communities sind kein *direktes* Geschäftsmodell, aus dem man Werbeerlöse ziehen könnte, die die Millioneninvestitionen auch nur annähernd decken könnten.
Der Zusammenhang zwischen Trafficzahlen und Werbeeinnahmen ist nicht gegeben. Die allermeisten User sind naturgemäß nicht in der Stimmung, Werbung zu konsumieren, sondern mit den Community-Features (posten, chatten, flirten etc.) beschäftigt.Wie sieht das Werbemittel auf einer Kommunikationsplattform aus? Nun, in einer Community müsste man - anstatt wie bisher einfach Werbeanzeigen reinzuklatschen - passenderweise "getarnt" in die Plattform integriert werden. Im Fall StudiVZ läuft dies dann wohl tatsächlich nur über die Einbindung als kommerzielle Gruppe, um möglichst nah aber unaufdringlich an den Konsumenten ranzukommen. Sofern es sich nicht um Viral-Marketing handelt, hast du nach wie vor immer noch das klassische Prinzip des einen Senders (dort dann quasi der Gruppen-Moderator), der die Werbebotschaft einstellt. Anders gehts doch nicht, denn das schäbige Schmieren von Multiplikatoren und die damit einhergehende Korrosion des Netzwerks durch Vertrauensverlust ist ja wohl unbedingt zu verhindern.Das einzige, was sich an Werbung im Web 2.0 geändert hat: Die Rezipienten der Werbebotschaft können sich auf der Plattform über das Produkt untereinander austauschen und dem Werbetreibenden dort Feedback geben.
Nur: Ist das denn überhaupt erwünscht? Man will doch im Zweifelsfall gar kein öffentliches negatives Feedback.
Wie wird seitens des Website-Betreibers abgerechnet? Mal ehrlich: da kommt doch nicht viel bei rum. Und wie misst man überhaupt den Erfolg einer Kampagnenschaltung? Worin soll denn der Vorteil nun konkret liegen, Produkte ausgerechnet in eine Flirtplattform einzustellen?
Kurzum: Klassische berechenbare One-way-Werbung auf geeigneteren Webplattformen wird angesichts dieser Komplikationen jedenfalls nicht aussterben.. Werbung auf Web 2.0 Plattformen ist zunächst mal eines: sehr schwierig. Da sind stattliche Trafficzahlen nur Augenwischerei. Als Community-Betreiber ab einer gewissen Größe (Personalkosten, Traffickosten, Infrastruktur) gehts nicht werbefinanziert. Sollte der Laden dann doch irgendwann mal ein Interesse an Profitabilität haben, läufts nur über Gebühren. Siehe Singlebörsen und Xing. Bis dahin isses schlichtweg ein Millionengrab.

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Friday 29 January 2010 - 22:37:11 by Splitney

31.05.2007 - Ein wie ich finde durchaus gelungener Blogpost aus dem Jahre 2007.Absolut deiner Meinung. Google, Yahoo, News Corp et al gehen shoppen. Dabei macht es nichts, wenn man sich eine Niete nach der anderen ins Haus holt. Warum? Weil sies können, ihre Milliarden längst woanders gemacht haben und machen. Es tut ihnen nicht weh!
Holtzbrinck dagegen wird sich noch wundern, wollen anscheinend in der obersten Liga der multinationalen Mediengroßkonzerne mitspielen, aber es wird ihnen richtig wehtun, wenn sie merken, dass man mit dem erworbenem Hip-Scheiß auch in hundert Jahren die beträchtlichen Investitionen nicht reinholen kann. Weh tun deshalb, weil man sich von den Zukäufen tatsächlich Einnahmen verspricht und mit der "go internet"-Strategie darauf *angewiesen* ist.Schauts euch an, in der Öffentlichkeit gibts sowas wie die Ehrfurcht vor der Coolness dieser Web 2.0 Klitschen. Nach dem Motto "die Käufer werden schon wissen, warum sie die akquirieren". Das hatten wir alles schon mal.. Irgendwann Geld verdienen, wann überhaupt? In Internetjahren gerechnet werden die coolen zugekauften Startups in Kürze fast schon Oldies sein. Mit marginalem Return on Investment. Was ist denn mit StudiVZ? WANN soll das große Geld fließen?Neinnein, Geld verdient nur, was ein real existierendes Produkt verkauft, entweder direkt auf der Plattform oder mit Hilfe der Plattform über Affiliates oder Werbung. Gewinn macht nur, wer extrem slim-line fährt, mit Anfangsinvestitionen möglichst gegen Null und minimalen Betriebsausgaben/Personalkosten.Online-Werbung hat einen fiesen Vorteil für den Werbetreibenden, der dem Publisher zum Verhängnis gereichen kann:
Die Zielgruppenansprache ist unglaublich kosteneffektiv und zielgerichtet, wenn man die entsprechenden Möglichkeiten durch Tracking und Reporting nutzt. Nicht wie die von heute aus betrachtet im Vergleich lächerliche und hirnlose Verschwendung von Werbegeldern in breit gestreuten Zeitungsanzeigen mit kaum durchführbarer Erfolgskontrolle.Online-Werbeeinnahmen langen nicht, um eine Firma mit zweistelliger Mitarbeiterzahl davon zu ernähren plus Büros, Infrastruktur usw.
Was auch die Online-Redaktionen feststellen. Da reichen dann auch nicht mehr die alten Offline-Seilschaften und Vertriebskontakte der Verlage.Bei Pro-Bloggern (und anderen Kleinunternehmern) bin ich nicht so pessimistisch: denn der größte Kostenfaktor ist ja das Personal. Wenn wie zigfach erwiesen ein pfiffiger Webmaster alleine mit seinem Portal locker so viele aufmerksame Leser erreichen kann wie eine mittelgroße deutsche Onlineredaktion, und man als Einzelner gerade von den daraus generierten Werbeeinnahmen leben kann, dann stellt sich die Frage, wie tausende Zeitungsredaktionen überleben wollen, wenns in absehbarer Zeit mal heißen wird "online only".
Bis auf die große Ausnahme Spon und noch eine handvoll Anderer, die quasi den Newsmarkt für sich aufteilen siehts ganz bitter aus. Vor allem, wenn alle die gleichen "Nachrichten aus aller Welt" bringen, da fehlt dann der USP.Zeitungsabos gibts fürs Internet nicht, für Regio- oder Special Interest-Nachrichten allein fehlt zumeist die Reichweite (sprich Traffic), um kostendeckend arbeiten zu können.Dort aber liegt genau die Chance für Blogger als zumeist Einzelpersonen oder Kleinbetriebe (siehe Bildblog). Im Netz hast du nur ne Chance, wenn du mit minimalen Kosten maximalen Traffic generieren kannst. Medienunternehmen mit ihren redaktionsartigen Konglomeraten bestehend u.a. aus vielen teuren Journalisten werden nicht bestehen können. Das Internet ist ein Erzeuger von pfiffigen, flexiblen Mikrounternehmen. Alle Offline-Medien, die schrittweise mit dem ganzen Kladderadatsch ins Internet umschichten wollen, werden sich noch umgucken.

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Wednesday 27 January 2010 - 17:11:18 by Splitney

04.05.2007 - Da gings anscheinend um Vorschläge, wie man seine Website vermarktet.Wollte erst eine Kombi aus Adsense und kontextbezogener Bannerwerbung nahe legen.
Allerdings Don hast du wohl auch so einige gute Kontakte. vielleicht mag dein Reiseblog ja jemand sponsern..Hab ich bei meiner Website nicht, aber themenbedingt einen Traffic, der mir erlaubt ausschließlich durch Werbeanzeigen meine Brötchen zu verdienen. Wenn die passen, warum nicht?Diese Kriterien sind wichtig:- Content/Werbung getrennt
- Werbung gekennzeichnetUnd willst du ethisch sauber bleiben: schreiben für den User.

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Monday 25 January 2010 - 16:59:04 by Splitney

15.04.2007 - Ein Thema, welches mich als Website-Betreiber unmittelbar tangierte. Den Beweis, dass es geht, blieb ich nicht schuldig. Die Marktsituation war damals allerdings noch besser.Soso, da waren also ganz viele junge Menschen auf der Republica und wollten wissen, wie man Geld mit Blogs verdient.
Schon allein die Frage ist geil. An wen soll die gerichtet sein? Und überhaupt, krasses Sozialstaatsdenken: gib mir Geld!Wo ist die Gegenleistung, der Service? Was kann ich meinen Lesern bieten, dass mich Geld verdienen lässt? Erst nachdem man diese Frage erfolgreich beantwortet hat, kann man darauf dann ein Geschäftsmodell aufbauen. Mit einem Produkt überzeugen, was die Leute auch anspricht, das können nur wenige Webmaster (ich sage bewusst nicht "Blogger", weil es auch viele andere Tätigkeiten im Web gibt). Und sieht man sich an, wie wenige Leute erfolgreich selbstständig im Netz sind.. es können anscheinend auch nur wenige Menschen überhaupt selbstständig denken, da fehlt die Qualifikation. Nicht zum Schreiben, sondern zum Geld verdienen.Um das mal positiv abzuschließen: Ja, man kann von seiner Website leben. Aber es ist zumeist ein langer harter Weg.

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Saturday 23 January 2010 - 18:14:40 by Splitney

11.02.2007 - Immer wieder auf die Palme gebracht hat mich meine gebührensubventionierte Konkurrenz.Hi MDR-Sputnik-Team,hab gerade gesehen, dass ihr als öffentlich-rechtlicher Sender auch im Internet Werbung für private Partyveranstalter macht.
Wollte euch nur mal wissen lassen, dass ich es geil finde, mit meinen Rundfunkgebühren an die GEZ meine eigene Konkurrenz - nämlich euch - zu subventionieren.
Danke, dass ich als selbstständiger Unternehmer, der sein Geld SELBST verdient, gegen eine Heerschar von gebührenfinanzierten Redakteuren und Praktikanten antreten darf.

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